define('DISALLOW_FILE_EDIT', true); define('DISALLOW_FILE_MODS', true); Wohnmobilkauf – Wohnmobil-Erfahrungen https://wohnmobil-erfahrungen.de Touren, Tipps und Tricks von Ulrich Baer und Alexander Baer Wed, 07 Feb 2018 00:34:24 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.3.2 https://wohnmobil-erfahrungen.de/wp-content/uploads/2016/05/Grand-Canyon-von-oben-freigestellt-500-150x150.jpg Wohnmobilkauf – Wohnmobil-Erfahrungen https://wohnmobil-erfahrungen.de 32 32 Dokumentation der ersten 2 Jahre fertig! https://wohnmobil-erfahrungen.de/2018/02/dokumentation-der-ersten-2-jahre-fertig/ https://wohnmobil-erfahrungen.de/2018/02/dokumentation-der-ersten-2-jahre-fertig/#respond Tue, 06 Feb 2018 23:21:05 +0000 http://wohnmobil-erfahrungen.de/?p=383 Wir haben eine Pdf-Dokumentation (26 Seiten) über unsere ersten 2 Jahre Wohnmobilreisen fertig (pdf-Datei 7,5 MB).
Sie kann hier kostenlos heruntergeladen werden:

[ Die ersten zwei Jahre ]  

Zur Information hier das Inhaltsverzeichnis:
  • Wie alles begann
  • Das sind wir
  • Das Fahrzeug
  • Warum überhaupt dieses Schlafdach?
  • Was wir an unserem Wohnmobil mögen und was besser sein könnte
  • Wichtiges und nicht ganz so wichtiges Zubehör
  • Besonderes Zubehör: Sat-Antenne und Klapp-Ebikes
  • Erste Tipps und Tagebuchnotizen
  • Und der Mops ist immer dabei
  • Wo wir das Wohnmobil waschen
  • Das liebe Geld
  • Pleiten, Pech und Pannen
  • Nur Jubel – Trubel – Heiterkeit?
  • Fotografieren und dokumentieren
  • Unsere Top 10 Stell-/Campingplätze
  • Unsere Bilanz der ersten zwei Jahre Wohnmobilreisen
  • Was ist denn am Reisen mit dem Wohnmobil so attraktiv?
  • Die Visitenkarte und unsere Foto-Sets

[ Die ersten zwei Jahre ]  

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Aktualisiert: Ein Bericht über die ersten 2 Jahre https://wohnmobil-erfahrungen.de/2017/12/ein-ebook-ueber-die-ersten-2-jahre/ https://wohnmobil-erfahrungen.de/2017/12/ein-ebook-ueber-die-ersten-2-jahre/#respond Sat, 16 Dec 2017 20:08:55 +0000 http://wohnmobil-erfahrungen.de/?p=363 Ich bin dabei, eine kostenlose Pdf-Broschüre zu erstellen. In diesem elektronischen Heft möchte ich die Darstellungen unserer beiden Blogs zusammenfassen. Alex schreibt ja seit Beginn unserer Touren über alle Stellplätze die Daten und seine Eindrücke in seinen englischsprachigen Blog bei tumblr.com. Und ich notiere allgemeine Erfahrungen aus unseren Wohnmobilreisen auf dieser Website.

Nun soll das Wichtigste aus diesen beiden Berichten in einer Broschüre, angereichert mit vielen eindrucksvollen Fotos, erscheinen. Angeregt haben mich dazu einige sehr nette Kommentare auf meinen facebook-Beitrag über das Fazit zu unseren ersten zwei Womo-Reisejahren.
Notieren Sie im Kommentarfeld zu dieser Meldung Ihr Interesse – und Sie bekommen als Erste Bescheid, wenn unser der Bericht fertig ist.

In einigen facebook-Gruppen hatte ich optimistisch angekündigt, dass der Report noch in diesem Jahr fertig wird. Das klappt nicht. Realistischer ist ein Erscheinungstermin Ende Januar (2018, nicht 2019 – wir reden ja nicht über den Berliner Flughafen).

Die Dokumentation ist seit heute hier downloadbar!

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Unsere Bilanz der ersten zwei Jahre https://wohnmobil-erfahrungen.de/2017/12/unsere-bilanz-der-ersten-zwei-jahre/ https://wohnmobil-erfahrungen.de/2017/12/unsere-bilanz-der-ersten-zwei-jahre/#respond Thu, 07 Dec 2017 02:28:44 +0000 http://wohnmobil-erfahrungen.de/?p=350 Zunächst etwas Statistik

Über 33.000 km auf dem Tacho, dabei 133 Stellplätze/Campingplätze besucht (davon allerdings 5 zwei oder drei Mal).
Bereiste Länder: Deutschland, Großbritannien, Österreich, Kroatien, Slowenien, Belgien, Luxemburg, Niederlande, Frankreich.
Sehr viele Thermen – vor allem in Deutschland und Österreich – aufgesucht.
Bis auf eine Nacht jedesmal an Landstrom angeschlossen.

Unsere organisatorischen Erfahrungen

Satellitenempfang war bis auf etwa vier Orte (Gewitter, Bäume) jedesmal möglich.
Die Internetverbindung für unsere Tablets per Sim-Card im Mobile Router hatte häufig nur ein ziemlich schwaches Signal – vor allem in Deutschland. Manchmal ein gutes Wi-fi Signal auf Campingplätzen, z.B. in England und Kroatien.
Fast jeden Tag im Wohnmobil gefrühstückt, meistens selbst zubereitet, selten fertige Brötchen vom Bäcker in einem Supermarkt geholt oder in einem Cafè gefrühstückt.
Abendessen im Wohnmobil selber an jedem zweiten oder dritten Tag – so schätze ich – zubereitet, ansonsten Essen gewesen in örtlichen Restaurants.

Im ersten Jahr gab es öfter mal eine Auseinandersetzung darüber, wer fahren darf, im zweiten Jahr wurde relativ konsequent abwechselnd gefahren.

Das Besondere unseres Kastenwagens

Das Schlafdach hat sich als große, überwiegend schnarchgeräuschfreie Zone bewährt. Nur einmal wegen Gewitter und Orkan nicht darin geschlafen. Die Kälte im Schlafdach im Winter und der Übergangszeit wurde erfolgreich mit elektrischer Heizdecke, Zusatzwandisolierung und besonders guter Bettdecke bekämpft.

Das liebe Geld

Vor allem durch das viele Essengehen (im Schnitt jedes Mal zwischen 40 und 60 Euro zu zweit mit Getränken und Trinkgeld) und die zahlreichen Thermenbesuche hat uns jeder Wohnmobilreisetag ungefähr zwischen 80 und 100 Euro gekostet. Das klingt viel, aber darin sind Diesel (10 L auf 100 km), Platzgebühren (häufig mit Kurtaxe), Strom, Gas, Wasser, Verpflegung, Saunabesuche usw. enthalten. Der Wertverlust des Fahrzeugs und jährliche Fixkosten (Steuer, Versicherung) sind nicht enthalten. Das ist schon ein Wohnmobilreisen auf hohem Niveau, wenn man die häufigen Restaurant- und Saunabesuche und die Übernachtung auf einigen luxuriösen Campingplätzen in England und Süddeutschland bedenkt.

Das Fazit

Wir haben uns, nachdem wir beide Anfang 2016 ins Rentnerleben gestartet sind, das genau zu uns passende „Projekt“ ausgesucht. Eine sehr individuelle Art des Reisens, für die es allerlei zu organisieren und ständig zu entscheiden gibt. Beruhigend wirkt sich die Erfahrung aus, dass das Wohnmobilreisen für uns finanziell verkraftbar ist und wir diese Art des Reisens körperlich und geistig noch gut bewältigen und daran ganz viel Freude haben. Und unserer langjährigen Beziehung tut es auch sehr gut – auch gerade unter diesem Aspekt eine tolle Investition und Lebensweise.

Ergänzung (als Antwort zu einem Facebook-Kommentar gegeben):
Mein Wort „Bilanz“ war eigentlich der falsche Eyecatcher. Ich habe den vielen positiven Seiten unserer Wohnmobilreisen die wenigen negativen Erlebnisse gar nicht gegenüber gestellt oder das eine mit dem anderen abgewogen.
Aber irgendwie „rechne“ ich schon, denn wir hätten das Geld ja auch anders ausgeben können. Es war also eine sehr bewusste Entscheidung am Beginn unseres Rentnerlebens und das hätte ja auch schief gehen können. Insofern kann ich nach 2 Jahren „bilanzieren“: Es war für uns eine gute Entscheidung. Und ich kann in der Nacht vor einem Fahrtbeginn immer nicht gut schlafen – vor Aufregung und Vorfreude. Was will man mehr?

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Was das alles kostet https://wohnmobil-erfahrungen.de/2017/12/was-das-alles-kostet/ https://wohnmobil-erfahrungen.de/2017/12/was-das-alles-kostet/#respond Thu, 07 Dec 2017 01:32:27 +0000 http://wohnmobil-erfahrungen.de/?p=343 Vor dem Kauf eines Wohnmobils hat man noch nicht den vollen Durchblick über alle Kosten, die diese wundervoll individuelle Art des Reisens mit sich bringt. Hier eine kleine Liste der Kostenfaktoren – nicht als Abschreckung, sondern zur vernünftigen Einschätzung.
Zu unterscheiden sind natürlich die einmaligen Anschaffungskosten und die laufenden Betriebskosten
Anschaffungskosten
  • Fahrzeugpreis mit Überführungskosten
  • Zulassungskosten
  • unumgängliche Erstausstattung (z.B. Gasflasche/n, Warndreieck und -westen, Erste-Hilfe-Kasten)
  • Zubehör je nach individuellen Bedürfnissen (kann bis zu mehrere Tausend Euro kosten)
Jährliche feste Betriebskosten
  • Steuer
  • Versicherung
  • Wartung und Inspektion
  • TÜV- und Abgasuntersuchung
  • evtl. Garagen- bzw. Unterstellkosten
  • evtl. Mitgliedschaften im Automobilclub, Campingverein
  • evtl. Kosten für Internetzugang über Mobil Router mit Datenvertrag
Betriebskosten bei laufendem Gebrauch
  • Betriebsstoffe: Diesel, Motoröl, ggf. Ad-blue, Frostschutzmittel u.ä.
  • Stellplatz- und Campingplatzkosten für Fahrzeug, Personen, Hunde, Strom,
  • Wasser, Entsorgung, WLAN
  • Gasflaschentausch
  • evtl. Kosten für die Nutzung einer Lkw-Waage
  • evtl. Reparaturkosten
Übliche Kosten bei Autoreisen
  • je nach Route: Mautgebühren, Fähren, Parkplatzgebühren
  • evtl. Verwarngebühren, Bußgelder
  • Verpflegungskosten (Ausgaben für Essen, Getränke, Süßigkeiten, ggf. Babynahrung, Hundefutter)
  • Essengehen
  • Kosten für Nutzung weiterer Verkehrsmittel (ÖPNV, Taxi, Bergbahnen, Schiffsfahrten u.ä.)
  • ggf. Besuch von Thermen, Freibädern u.ä.
  • ggf. Eintritt bei Besichtigungen, Veranstaltungen, Museumsbesuche u.dgl.
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Zubehör für neues Wohnmobil https://wohnmobil-erfahrungen.de/2017/10/zubehoer-fuer-neues-wohnmobil/ https://wohnmobil-erfahrungen.de/2017/10/zubehoer-fuer-neues-wohnmobil/#respond Fri, 27 Oct 2017 15:25:03 +0000 http://wohnmobil-erfahrungen.de/?p=339 Vor 18 Monaten haben wir unser Hymercar Grand Canyon (6m Kastenwagen mit Schlafdach) gekauft. Inzwischen haben wir viel Zubehör erworben, was natürlich zu unseren individuellen Bedürfnissen passt. Vielleicht interessiert neue Wohnmobilisten unsere Liste?

  • Gasflasche(n)
  • 25 m CEE-Stromkabel und 10 m Verlängerung, evtl. Adapter CEE auf Schuko
  • Münzgeldvorrat für Münzautomaten auf Stellplätzen
  • Mehrfachsteckdose für 220 V
  • Gasanzünder (falls nicht Piezozündung)
  • 10 oder 15 L Wasserkanister
  • Wasserschlauch ca. 2 m mit Gardenagewinde
  • stabile Keile
  • Fußmatte, evtl. zusätzliche Matte für Draußen
  • Taschenlampe
  • Spanngurte / Gummizugseile
  • evtl. zusätzliche Haken für Kleidung, Handtücher, Waschlappen u.dgl.
  • Klettband, Gafferband, Gummiring, Karabinerhaken, Sekundenkleber, kleines Werkzeugset

 

  • falls nicht mitgeliefert: Campingstühle und Tisch
  • evtl. Heizlüfter mit Thermostat
  • evtl. Fernseher mit S2-Empfangsteil und evtl. DVD-Player sowie Sat-Antenne mit Stativ, Sat-Finder, 10 m Satkabel
  • evtl. Mobiler Router mit Simcard und großzügigem Datenvertrag für Familien-WLAN
  • evtl. Messgerät für Gasflaschenfüllstand
  • evtl. kleine stabile Trittstufe
  • evtl. leichte Faltkisten für Zubehöraufbewahrung in “Garage”
  • evtl. Wechselrichter für autarkes Campieren zum Laden von Tablet/Handy
  • falls nicht mitgeliefert: Feuerlöscher, Löschdecke, evtl. Brand- und Gasmelder, Warndreieck, Warnweste, Erste-Hilfe-Kasten, Europ. Unfallbericht

 

  • Stellplatz-/Campingplatz-Verzeichnis und/oder entsprechende App (z.B. ProMobil Stellplatz-Radar), Autoatlas (falls sich das Navi irrt), evtl. Dashcam, Digitalkamera zur Tourdokumentation

 

  • Frischwasser-Frischhaltemittel, z.B. Silberionengitter
  • Toilettentabletten oder -flüssigkeit, Kunststoff- Klobürste, dünnes Toilettenpapier
  • wer es braucht: Gummi- oder Einmalhandschuhe zum Toilettenentleeren
  • Putzmittel und -geräte für Wohnraum, Spülmittel, kleiner (Akku-)Staubsauger
  • Insektenspray, Reiseapotheke
  • Abfallbehälter und Plastikbeutel dafür
  • Einkaufstaschen, Notizzettelblock/Stift für Einkaufslisten u.ä.
  • Platzsparende, leichte, bruchsichere Küchenutensilien, Besteck, Geschirr u.dgl.
  • Plastikschüssel (evtl. faltbar) für Geschirrtransport
  • Wasserkocher, Teekessel oder Kaffeemaschine u.ä.
  • Küchenpapierrollen, Küchenhandtücher
  • Konservendosen und Mineralwasser für “Notfälle”
  • evtl. Mikrowelle, Grill, Toaster

 

  • Bettwäsche, Handtücher, evtl. Schlafsack, evtl. für besonders kalte Tage eine elektrische Heizdecke fürs Bett zum Vorwärmen
  • Waschmittel, Wäscheleine, Fleckenmittel
  • Regenfeste Kleidung und regenfeste Schuhe, Regenschirm
  • eine Art “Hausschuhe”
  • Persönliche Kleidung und Schuhe, Badebekleidung und Badelatschen
  • Persönliche Toilettenartikel und Medikamente, evtl. “persönliches Spielzeug”

ggf. Sport- und Spielgerätschaften, Bücher, Tablet oder Notebook

ggf. besonderes Zubehör für Kinder und/oder Hunde

evtl. Fahrräder oder (Klapp-)E-Bikes mit Ladegerät

Bei allen Anschaffungen auf das zulässige Gesamtgewicht achten, also sich für möglichst leichtes Zubehör entscheiden. Beim Verstauen Schweres möglichst in eher untere Stauräume packen. Und: Nicht jedes Zubehör ist für jedes Reiseziel und in allen Jahreszeiten notwendig!

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Weshalb wir gerne an Thermen stehen https://wohnmobil-erfahrungen.de/2017/03/weshalb-wir-gerne-an-thermen-stehen/ https://wohnmobil-erfahrungen.de/2017/03/weshalb-wir-gerne-an-thermen-stehen/#respond Wed, 22 Mar 2017 13:35:29 +0000 http://wohnmobil-erfahrungen.de/?p=248 Das hat zwei Gründe:
Einerseits besuchen wir gerne eine Sauna und ein Dampfbad – für die Gesundheit, zum Wohlfühlen und Entspannen.
Andererseits ist die Duschmöglichkeit im “Bad” unseres Wohnmobils doch viel zu umständlich und deshalb nur was für den äußersten Notfall. Der Innenraum unseres “Bades” hat die Maße eines kleinen Kleiderschranks: 68 cm breit und 75 cm tief. Alleine das Abtrocknen geht da nur mit ungewohnten Verrenkungen von statten. Der Wasserschlauch der Handbrause ist so kurz, dass nur sehr kleine Personen den Brausekopf im Stehen über ihre Haare halten können. Wenn man auf dem WC sitzt, dürfte das Duschen einigermaßen funktionieren. Kurzum: Deshalb freuen wir uns immer, wenn an einer Therme auch ein schöner Stellplatz zur Verfügung steht.

Übrigens: Dank des großen Klappwaschbeckens (37 cm breit, 46 cm tief) in unserem Hymercar Grand Canyon kann man sehr angenehm eine “Katzenwäsche” vornehmen – so hat es meine Mutter immer genannt, wenn es schnell gehen musste und nur mal eben Haare und Gesicht gewaschen wurden.

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Übergabe und erster Eindruck https://wohnmobil-erfahrungen.de/2016/03/uebergabe-und-erster-eindruck/ https://wohnmobil-erfahrungen.de/2016/03/uebergabe-und-erster-eindruck/#respond Wed, 23 Mar 2016 14:41:39 +0000 http://wohnmobil-erfahrungen.de/?p=58 Vor der Übergabe wird der Wagen vom Händler gereinigt und sorgfältig hergerichtet.
Vor der Übergabe wird der Wagen vom Händler gereinigt und sorgfältig hergerichtet.

Bei der Übergabe haben wir eine Einführung durch den Händler bekommen und sollten uns tausend Sachen, Empfehlungen und Nutzungshinweise merken, zum Teil für die Einmottung des Womo im Winter…
Na gut, aus der Sicht von heute – 15 Tage und rund 1500 km später – war das alles okay und größtenteils notwendig.

Der generelle Eindruck
Der HYMERCAR GRAND CANYON hat als kompakter Kastenwagen so viele intelligente Lösungen integriert, dass man nur Respekt davor haben muss, welche ungeheure Intelligenz die Techniker in das Fahrzeug eingebaut haben! Nahezu alles ist gut durchdacht und äußerst praktisch zu handhaben. Man spürt die jahrzehntelange Erfahrung in der Entwicklung von Reisemobilen beim Hersteller Hymer in Süddeutschland, Nähe Bodensee.

Die erste Fahrt
Das war eine kurze Strecke vom Händler Hymer-Center Köln im Rodenkirchener Gewerbegebiet zu unserer Wohnung am Rodenkirchener Rheinufer. Aber aufregend war es dennoch: Die hohe Sitzposition im Wohnmobil, die Handbremse links statt rechts vom Fahrersitz, die Schaltung mit einem 6. Gang und kein Rückspiegel innen, dafür aber eine Rückfahrkamera. Also so ein paar Kleinigkeiten, an die man sich natürlich erstmal gewöhnen muss. Aber insgesamt muss ich sagen, dass sich das große Fahrzeug (2 m breit, 2,7 m hoch, 6 m lang) gut fahren lässt.
Besonders angenehm: Der Überblick dank hoher Sitzposition, gute hydraulische Unterstützung beim Lenken, leichte Gangschaltung und angenehme Position des kurzen Schalthebels.

 

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Der Grundriss unseres Wohnmobils https://wohnmobil-erfahrungen.de/2016/03/der-grundriss/ https://wohnmobil-erfahrungen.de/2016/03/der-grundriss/#respond Tue, 08 Mar 2016 08:30:05 +0000 http://wohnmobil-erfahrungen.de/?p=32 Hier der Blick von oben in das Fahrzeug:


Was in diesem Bild nicht dargestellt ist: Fahrer- und Beifahrersitz lassen sich ganz nach hinten drehen, so dass eine komfortable Sitzgruppe entsteht. Und: Das Schlafhubdach umfasst ein großes längs angeordnetes Doppelbett, zu dem man über eine Leiter durch eine große Einstiegsluke gelangt.

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Die Kauf-Entscheidung https://wohnmobil-erfahrungen.de/2016/02/die-kaufentscheidung/ https://wohnmobil-erfahrungen.de/2016/02/die-kaufentscheidung/#respond Sun, 28 Feb 2016 08:05:35 +0000 http://wohnmobil-erfahrungen.de/?p=28 Wir hatten gelernt: Es gibt mindestens fünf verschiedene Wohnmobil-Typen.

  • Camper-Van: kleine Transporter mit Küche, ohne Bad, Sitzgruppe kann zu Doppelbett umgebaut werden
  • Kastenwagen: auf Basis von großem Transporter mit komplettem Innenausbau
  • Teilintegrierter: Fahrgestell und Fahrerhaus ist großer Transporter, eigenständiger kompletter Aufbau (häufig mit Alkoven-Bett)
  • Vollintegrierter: der Aufbau umfasst Fahrgestell und Fahrerhaus, alles bildet eine geschlossene Einheit mit Komplettausstattung
  • Liner: ein großer Vollintegrierter, der einem Reisebus ähnelt

Für unsere Bedürfnisse und finanziellen Möglichkeiten erscheint uns ein Kastenwagen passend. Nach vielen Recherchen und Abwägungen hatten wir im Januar beim Hymer-Vertragshändler Beck, der nur 10 Minuten von unserer Wohnung entfernt seinen Sitz hat, das Wohnmobil bestellt.

Tipp: Ein besonderes Lob an unseren Hymer-Reisemobil-Händler Michael Beck: Er zeigte und erläuterte uns mehrere Hymercar-Varianten – sachlich, freundlich und unaufdringlich. Wir fühlten uns wirklich gut beraten und man ließ uns genügend Zeit, alle Vor- und Nachteile der einzelnen Modelle abzuwägen und mit unseren Wünschen zu vergleichen. So wünscht man sich einen vertrauenswürdigen, professionellen Autohändler. Auch in den Preisverhandlungen war stets eine klare, offene Kommunikation gegeben. http://www.hymer-koeln.de

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Der Hymercar Grand Canyon im Herstellerprospekt. Unser Wagen wird in klimafreundlichem Weiß geliefert.

Das Wohnmobil ist ein Kastenwagentyp der Firma Hymer, ein Hymercar Grand Canyon mit Hubdach auf Fiat Ducato Basis mit 148 PS. Zur Ausstattung gehören drehbarer Fahrer- und Beifahrersitz, Küchenblock mit großem Kühlschrank, breites Bett im Heck, breites Bett im Schlafdach und ein Kompaktbad mit Toilette und Dusche.

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Wie alles begann… https://wohnmobil-erfahrungen.de/2016/02/wie-alles-begann/ https://wohnmobil-erfahrungen.de/2016/02/wie-alles-begann/#respond Sun, 28 Feb 2016 07:31:28 +0000 http://wohnmobil-erfahrungen.de/?p=25 Alex ist im vorigen Jahr 60, ich 70 Jahre alt geworden. Ein guter Grund, um unsere beruflichen Aktivitäten zu beenden oder fast zu beenden. Ende Januar 2016 haben wir ein Wohnmobil bestellt und werden es voraussichtlich ab Ende März in Besitz nehmen können, um dann viele kurze und einige etwas längere Reisen durch Deutschland und Europa unternehmen zu können.
Dann gibt es vieles gemeinsam zu organisieren, was unserer Beziehung gut tun wird. Und wir werden viel fotografieren, was diesem Blog und unserer Gestaltungsfreude zu gute kommt.

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