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Für unsere Tour 52 April/Mai 2024 hatte ich mal meine persönlichen Kriterien notiert:
„Welche Regionen bzw. Stellplätze sollen wir ansteuern? Ich habe mit drei Kriterien auf die diesbezügliche Frage von Alex geantwortet:
– es sollte wettermäßig erträglich und trocken sein
– es sollte günstig für Hunde-Gassigehen und Bewegen sein
– es könnte sich um bereits bekannte, von uns geschätzte Plätze handeln
– es geht eher um nicht zu ferne Plätze, diesmal in Deutschland
– eine schöne nahe Therme wäre angenehm.“
]]>– TÜV, Abgasprüfung, Fiat-Inspektion, Gasprüfung.
– Neue Scheibenwischer(blätter).
– Neue Vorderreifen.
– Neue Starterbatterie.
– Ersatz der defekten Insektenschutztür.
– Ersatz der defekten Toilettenspülsteuerung.
– Ersatz der defekten Frischwassertauchpumpe.
– Ersatz der defekten Rückfahrkamera.
– Ersatz des alten Navicievers durch Gerät der neuesten Generation (Zenec 3766).
So haben wir jetzt nach 5 Jahren und fast 70.000 km ein technisch in vieler Hinsicht runderneuertes Wohnmobil. Gerade billig war das natürlich nicht. Dafür funktioniert jetzt alles wieder so komfortabel wie beim Kauf des Neufahrzeugs 2016. Fast so: der Zahnriemen/Wasserpumpe muss noch erneuert werden (laut Hersteller). Und einiges funktioniert sogar besser: die kräftigere Frischwasserpumpe bringt einen höheren Wasserdruck in Spüle, Waschbecken und vor allem in der Toilettenspülung. Und das neue Multimedia-Navi hat jetzt endlich eine reaktionsschnelle Touchbedienung und ein größeres und helleres Display sowie Apple Carplay.
]]>Wir verkaufen derzeit unsere tolle Kölner Wohnung, ziehen in ein vergleichsweise preisgünstiges Neubau-Einfamilienhaus, naja -häuschen in Ostfriesland, nahe Emden, “3 km hinterm Deich”, an die Nordseeküste, Mündung der Ems, am Nationalpark und UN-Weltnaturerbe Wattenmeer – alles klar?

Was hat das alles mit dem Wohnmobilreisen zu tun?
Wir sind 2019 zusammen gerechnet etwa ein Vierteljahr mit unserem Kastenwagen unterwegs gewesen: Thermentour im Winter durch Nordwestdeutschland, unsere längste und weiteste Tour im Frühjahr nach Portugal, dann zusammen mit Alex’ Mutter und Stiefvater durch Großbritannien und danach eine gelungene Reise nach Kroatien zu einem wunderschönen Fkk-Campingplatz auf der Insel Krk. Dazwischen noch einige kleine Fahrten, da kommt schon einiges zusammen. Auch an Kosten. Sicher, könnte man es auch erheblicher billiger haben, wenn wir nicht so oft teure Saunalandschaften ansteuern würden, wenn wir nicht so oft in gemütlichen Restaurants Essengehen würden, wenn wir nicht ab und an richtige Luxus-Campingplätze aufsuchen würden. Da wir diese Konjunktivsätze eben nicht vermeiden, schlägt ein Vierteljahr Womo-Reisen mit mindestens 10.000 € zu Buche.
Ich weiß, wir sparen zuhause Strom, etwas Heizung und ein paar wenige weitere Alltagskosten. Aber wegen unserer nicht üppigen Rente (Jammern auf hohem Niveau!) müssen wir für das Wohnmobilreisen unsere Ersparnisse angreifen. Und das geht jetzt nicht ungestraft so weiter. Das Überschreiten einer Roten Linie auf dem Tagesgeldkonto droht. Eine Entscheidung muss her: Drei Optionen!
Im Alltag stärker auf Sparflamme leben – wollen wir nicht.
Das Wohnmobilreisen einschränken oder nicht so komfortabel ausgestalten – wollen wir nicht. Dazu tut es unserer geistigen Anregung und unserer Beziehung zu gut.
Bleibt die dritte Option, nämlich unsere Wohnung in der sehr nachgefragten Kölner Lage zu Geld zu machen und vom Teil des Verkaufserlöses ein neues Zuhause in einer preisgünstigen deutschen Region zu erwerben.


Und mit dem weiteren verbleibendem Geld machen wir uns ein schönes Alltagsleben und verreisen weiterhin mit dem Wohnmobil ohne jeden Groschen dreimal umdrehen zu müssen. Noch haben wir hoffentlich einige Jahre vor uns, in denen wir (74/64) das genießen wollen.
Also: Sie können von uns weiterhin interessante Erfahrungsberichte und wunderschöne Fotos vom Wohnmobilreisen erwarten.
]]>Und Anfang Mai 2019 reißen mehrere Führungsschnüre der Fliegengittertür aus ihrer Verankerung im Rahmen der Tür. Dadurch fällt die Tür beim Zuziehen komplett aus dem Rahmen, funktioniert also nicht mehr. Ließ sich sowieso immer relativ schwer auf- und zuschieben – ein ziemlich schrottiges Zubehör. Aber an etlichen Standplätzen in der warmen Jahreszeit dringend erforderlich. Soll man selbst mit etlichem Aufwand reparieren können – laut Ratschlägen in Foren und facebook-Gruppen. Wir überlegen zwei Möglichkeiten: 1. Händler kontaktieren und Reparaturmöglichkeiten und deren Kosten klären. 2. Tür mit Rahmen selber ausbauen und ein magnetisch haftendes für diese Ducato-Schiebetür exakt passendes Moskitonetz zu kaufen – soll beim Hymer-Händler 235,- kosten.
Ich werde hier nachtragen, wie und mit welchen Kosten wir das Problem gelöst haben.
Nachtrag: Den Rahmen der eingebauten Fliegengittertür auszubauen ist uns nicht gelungen, weil einige Befestigungsschrauben vom Küchenblock verdeckt werden. Wir ersetzten die Schiebetür und das Plisse mit drei Moskitoschutz-Schals aus dem Baumarkt (dazu 2 Packungen nötig, je 10 Euro). Der mittlere Schal überlappt den rechten und ist mit dem linken fest zusammengefügt und insgesamt sind die Schals am Rahmen der ehemaligen Schiebetür mittels selbstklebenden Klettbandstücken angebracht. Am Fußende der beiden sich überlappenden Schals haben wir Vorhangbleiband (gab es nur 5m lang für 17 €) zum Beschweren eingelegt und die zu langen Enden zu einer Rolle zusammen gedreht. Das sieht zwar selbst gebastelt, aber ganz okay aus. Noch. Mal sehen wie es ausschaut, nachdem wir 29mal durchgelaufen sind und der Hund die Schalenden angeknabbert hat. Im schlimmsten Fall beißen wir in den teuren Apfel und kaufen das 235 Euro teure Moskitonetz für Ducato-Schiebetüren – das ist exakt zugeschnitten und besitzt eine Reißverschluss-„Tür“.
]]>Einige Antworten:
„Da die Feuchtigkeit im Fahrzeug stets an der kältesten Stelle kondensiert, wird nur regelmäßiges Lüften und gutes Heizen helfen.“
„habt ihr den Heizungsschlauch? Die Isoliermatten entfernen und so besser durchlüfen/ durchheizen??“
„Ulrich Baer , es gibt doch den Warmluftschlauch von Hymer zur Beheizung des Aufstelldachs. Da sparst du dir einen zweiten Heizlüfter“
Daraufhin hatte ich geschrieben: „Leider kostet der Schlauch (im Hymer Zubehörshop großspurig als „Schlafdachheizung“ bezeichnet) 130,- €. Den könnte man sich wirklich günstiger in einem Baumarkt besorgen. Das prinzipiell clevere System mit dem Schlauch hat gegenüber einem kleinen (20,- teuren) Heizlüfter meiner Meinung nach zwei Nachteile: Damit ist der für die Sitzgruppe wesentliche Warmluftauslass blockiert und die Wärmezuleitung ins Schlafdach verbraucht nicht unerheblich Gas. Und wenn mich eins an unserem ansonsten tollen Hymercar Grand Canyon nervt, dann ist es der eigentlich unzumutbar umständliche Wechsel der Gasflaschen. Mit Landstrom an einem Stellplatz ist ein Heizlüfter mit Thermostat und niedriger Heizstufe (500 oder 1000 W) die bessere Lösung.“
Dann habe ich noch einen (mit batteriebetriebenen Ventilator versehenen) Luftentfeuchter (im BAUHAUS entdeckt) gekauft und hoffe, dass das Teil seinen Dienst tut.
]]>Jeder Womo-Reisende wird seine eigene Liste mit einer eigenen Reihenfolge aufstellen. Unsere habe ich nur zur Anregung veröffentlicht.
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